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Polaris

Polaris ist eine astronomische Anwendung, welche viele Standardanwendungsfälle abdeckt (abdecken soll) und somit eine Vereinfachung der Himmelsbeobachtung ermöglicht. Polaris ist in der Lage eine motorisierte Montierung zu steuern und gleichzeitig das Bildmaterial mehrerer Kameras auszuwerten. Hierdurch vereinfacht sich die Benutzung des Teleskops deutlich.


Typischerweise werden für die Astrofotografie zwei Kameras verwendet; eine Guiding-Kamera und eine Hauptkamera gehören häufig zur Standardausrüstung. Theoretisch können auch noch weitere Kameras parallel verwendet werden.


Polaris setzt auf den Industriestandard GigE-Vision, d. h. die Kameras sind über das LAN mit dem PC verbunden. Die Kamerabilder werden mittels Bildverarbeitung ausgewertet, so dass viele Funktionen bereits durch Polaris abgedeckt werden:


    • Auto-Guiding des Teleskops (Nachführung des Teleskops durch das verfolgen eines Sterns)
    • Bildaufnahme mit der Hauptkamera (inkl. einer theoretisch beliebigen Bildverarbeitung)
    • Stapeln der Bilder (Typisch für die Planeten Fotografie, ebenfalls mit theoretisch beliebiger Bildverarbeitung)
    • Helligkeitsmessung von Himmelsobjekten (bezogen auf einen Referenzstern)
    • Abfrage der Objektpositionen aus öffentlichen Datenbanken und Identifikation der Objekte im Live-Bild bzw. oder auf den Aufnahmen
    • Goto-Positionierung auf Himmelsobjekte
    • Unterstützung bei der Einrichtung des Teleskops durch diverse Hilfsfunktionen
    • Automatische Bildkalibration mit Bias- und Dark-Bildern
    • Mathematische Korrektur der Vignettierung
    • Rauschunterdrückung mittels speziellem Algorithmus


Zum jetzigen Zeitpunkt verfügt Polaris über folgende Funktionen:

 

    • Auto-Guiding des Teleskops (Nachführung des Teleskops durch das verfolgen eines Sterns)
    • Goto-Positionierung auf Himmelsobjekte
    • Unterstützung bei der Einrichtung des Teleskops
    • Automatische Bildkalibration mit Bias- und Dark-Bildern
    • Mathematische Korrektur der Vignettierung
    • Rauschunterdrückung mittels speziellem Algorithmus
    • Stapeln der Bilder (Typisch für die Planeten Fotografie, ebenfalls mit theoretisch beliebiger Bildverarbeitung)


Derzeit werden nur SkyWatcher-AZ/EQ Montierungen unterstützt. Für den Testbetrieb wird eine Teledyne Dalsa Kamera verwendet.